Aktive der Stolperstein-Initiative Stuttgart-Süd informieren über ihre ehrenamtliche Tätigkeit und beraten bei Recherchen zur Stuttgarter NS-Geschichte. Dabei geben sie einen Einblick in die umfangreiche Bibliothek Schönleber.
In Zusammenarbeit mit der Stolperstein-Initiative Stuttgart-Süd
Aktive der Stolperstein-Initiative Stuttgart-Süd informieren über ihre ehrenamtliche Tätigkeit und beraten bei Recherchen zur Stuttgarter NS-Geschichte. Dabei geben sie einen Einblick in die umfangreiche Bibliothek Schönleber.
In Zusammenarbeit mit der Stolperstein-Initiative Stuttgart-Süd
Am 19. Mai 2026
wird der Künstler Gunter Demnig in der Schlosserstraße 23 (Stuttgart-Süd)
Stolpersteine für Max und Elsa Sontheimer verlegen. Der Stuttgarter Unternehmer
und seine Frau wurden von den Nationalsozialisten als jüdisch verfolgt, durch
NS-Gesetze diskriminiert, nach Theresienstadt und dann nach Treblinka
deportiert, wo sie ermordet wurden. Dr. Margret Frenz wird einen Einblick in
ihre Recherchen zur Familie Sontheimer geben. Das Gesangsensemble Hörmal Vokal
wird die Veranstaltung musikalisch rahmen.
In Zusammenarbeit
mit der Stolperstein-Initiative Stuttgart-Süd
In Zusammenarbeit mit der Stolperstein-Initiative Stuttgart-Süd
Am 19. Mai 2026
wird der Künstler Gunter Demnig in der Schlosserstraße 23 (Stuttgart-Süd)
Stolpersteine für Max und Elsa Sontheimer verlegen. Der Stuttgarter Unternehmer
und seine Frau wurden von den Nationalsozialisten als jüdisch verfolgt, durch
NS-Gesetze diskriminiert, nach Theresienstadt und dann nach Treblinka
deportiert, wo sie ermordet wurden. Dr. Margret Frenz wird einen Einblick in
ihre Recherchen zur Familie Sontheimer geben. Das Gesangsensemble Hörmal Vokal
wird die Veranstaltung musikalisch rahmen.
In Zusammenarbeit
mit der Stolperstein-Initiative Stuttgart-Süd
In Zusammenarbeit mit der Stolperstein-Initiative Stuttgart-Süd
Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war Jiddisch die verbreitetste jüdische Alltagssprache in Europa. Ungefähr 80% seines Wortschatzes basieren auf dem Deutschen. Deshalb ist Jiddisch für Deutschsprachige eigentlich gar nicht so schwer zu erlernen. Trotzdem gibt es eine Hürde, die für manche unüberwindlich scheint: Die Tatsache, dass Jiddisch mit Buchstaben geschrieben wird, die von der hebräischen Schrift abgeleitet sind. Matthias Schiebe von der Judaistik Kommission der Eberhard-Karls-Universität Tübingen wird Interessierten, die in dieser Hinsicht keine oder wenige Vorkenntnisse haben, den Einstieg ins Lesen und Schreiben jiddischer Worte ermöglichen.
Bitte anmelden. Der Workshop geht nach einer kurzen Mittagspause im Gebrüder-Schmid-Zentrum, Generationenhaus Heslach weiter. Im Rahmen des 9. festival yidishe muzik – klezmer lyrics & tunes im Stuttgarter Süden. In Zusammenarbeit mit yidishland e.V.
Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war Jiddisch die verbreitetste jüdische Alltagssprache in Europa. Ungefähr 80% seines Wortschatzes basieren auf dem Deutschen. Deshalb ist Jiddisch für Deutschsprachige eigentlich gar nicht so schwer zu erlernen. Trotzdem gibt es eine Hürde, die für manche unüberwindlich scheint: Die Tatsache, dass Jiddisch mit Buchstaben geschrieben wird, die von der hebräischen Schrift abgeleitet sind. Matthias Schiebe von der Judaistik Kommission der Eberhard-Karls-Universität Tübingen wird Interessierten, die in dieser Hinsicht keine oder wenige Vorkenntnisse haben, den Einstieg ins Lesen und Schreiben jiddischer Worte ermöglichen.
Bitte anmelden. Der Workshop geht nach einer kurzen Mittagspause im Gebrüder-Schmid-Zentrum, Generationenhaus Heslach weiter. Im Rahmen des 9. festival yidishe muzik – klezmer lyrics & tunes im Stuttgarter Süden. In Zusammenarbeit mit yidishland e.V.
{Die
Vorstellung} ist eine Performance für eine Zuschauer*in. Alles, was für die
Performance benötigt wird, lagert frei zugänglich in einem Kofferbuch. Wird das
Buch aufgeklappt, finden sich darin: Spielkarten, ein Medienplayer, ein
Begleittext, mehrere Filzstützen und andere Gebrauchsgegenstände. Mit dem
Öffnen beginnt eine Erkundungstour durch die Bibliothek. Mit all ihren Zugängen
und Ausschlüssen. In Schrift-, Laut- und Deutscher Gebärdensprache, mit
integrierter Audiodeskription. Zuschauer*innen bestimmen die Dauer ihrer
Vorstellung selbst. Sie können die Reihenfolge einzelner Bestandteile für sich
festlegen und neue hinzufügen. Oder es sich vorstellen.
{Die
Vorstellung} ist eine Performance für eine Zuschauer*in. Alles, was für die
Performance benötigt wird, lagert frei zugänglich in einem Kofferbuch. Wird das
Buch aufgeklappt, finden sich darin: Spielkarten, ein Medienplayer, ein
Begleittext, mehrere Filzstützen und andere Gebrauchsgegenstände. Mit dem
Öffnen beginnt eine Erkundungstour durch die Bibliothek. Mit all ihren Zugängen
und Ausschlüssen. In Schrift-, Laut- und Deutscher Gebärdensprache, mit
integrierter Audiodeskription. Zuschauer*innen bestimmen die Dauer ihrer
Vorstellung selbst. Sie können die Reihenfolge einzelner Bestandteile für sich
festlegen und neue hinzufügen. Oder es sich vorstellen.
Bei
sommerlichen Temperaturen breitet sich eine EISZEIT über die Bibliothek: Eis in
Waffeln, Bechern, am Stiel und auf Pfützen, Eis im Klimawandel, als frostiger
Zapfen, krachender Kristall oder zum kugeligen Dahinschmelzen auf Kinderzungen.
Eisige Geschmackssorten mit sehr unterschiedlichen Inhaltsstoffen: Gezeichnet,
gemalt, gedruckt, collagiert, geformt und fotografiert!
Bei
sommerlichen Temperaturen breitet sich eine EISZEIT über die Bibliothek: Eis in
Waffeln, Bechern, am Stiel und auf Pfützen, Eis im Klimawandel, als frostiger
Zapfen, krachender Kristall oder zum kugeligen Dahinschmelzen auf Kinderzungen.
Eisige Geschmackssorten mit sehr unterschiedlichen Inhaltsstoffen: Gezeichnet,
gemalt, gedruckt, collagiert, geformt und fotografiert!
mit Nina Schmidt, Nicola Jehle und Barbara Schönian
mehr...
Bei sommerlichen Temperaturen befinden wir uns mitten in einer Eiszeit. Während sich in der Bibliothek eine eisige Ausstellung ausbreitet, kann man auf dem Heslacher Sommerfest die drei Künstlerinnen kennenlernen, eine Rallye durch die Ausstellung "Gemischtes Eis" machen und selbst kreativ werden.
Bei sommerlichen Temperaturen befinden wir uns mitten in einer Eiszeit. Während sich in der Bibliothek eine eisige Ausstellung ausbreitet, kann man auf dem Heslacher Sommerfest die drei Künstlerinnen kennenlernen, eine Rallye durch die Ausstellung "Gemischtes Eis" machen und selbst kreativ werden.