Programm Erwachsene Stadtbibliothek am Mailänder Platz
Mailänder Platz 1 | Mo – Sa 9 – 19 Uhr
Neue Öffnungszeiten ab 2. Februar 2026
Stadtbibliothek am Mailänder Platz
Montag – Samstag 09:00 – 19:00 Uhr
Bei Veranstaltungen ist der Eingang auf der Westseite gegenüber dem Hotel geöffnet.
Melden Sie sich bitte mit der Angabe des Veranstaltungstitels und Ihren Kontaktdaten an. Nicht immer ist eine Anmeldung erforderlich. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gern.
Hinweis: EC-Karten-Zahlung beim Eintritt und an der Bar ist leider nicht möglich.
Die digitalen Angebote der Stadtbibliothek Stuttgart kennenlernen: Das eBibliotheks-Team hilft persönlich bei Fragen und Problemen rund um die digitalen Angebote gerne weiter.
Ganz ohne Anmeldung, einfach vorbeikommen!
Die digitalen Angebote der Stadtbibliothek Stuttgart kennenlernen: Das eBibliotheks-Team hilft persönlich bei Fragen und Problemen rund um die digitalen Angebote gerne weiter.
Ganz ohne Anmeldung, einfach vorbeikommen!
Die digitalen Angebote der Stadtbibliothek Stuttgart kennenlernen: Das eBibliotheks-Team hilft persönlich bei Fragen und Problemen rund um die digitalen Angebote gerne weiter.
Ganz ohne Anmeldung, einfach vorbeikommen!
Die digitalen Angebote der Stadtbibliothek Stuttgart kennenlernen: Das eBibliotheks-Team hilft persönlich bei Fragen und Problemen rund um die digitalen Angebote gerne weiter.
Ganz ohne Anmeldung, einfach vorbeikommen!
Interessierte sind eingeladen, sich zum Buch "Leggere Lolita a Teheran" der Autorin Azar Nafisi auszutauschen. Das Treffen wird in italienischer Sprache stattfinden.
Interessierte sind eingeladen, sich zum Buch "Leggere Lolita a Teheran" der Autorin Azar Nafisi auszutauschen. Das Treffen wird in italienischer Sprache stattfinden.
Mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben? E-Mails oder Fotos verschicken? Fragen stellen und Probleme mit digitaler Technik lösen!
Die Stadtbibliothek am Mailänder Platz bietet regelmäßige Einzelsprechstunden an, die von bürgerschaftlich Engagierten, sogenannten Digital-Helfenden durchgeführt werden.
Anmeldung unter 0711/216-96554 oder stadtbibliothek.wissen@stuttgart.de | In Zusammenarbeit mit der Fachstelle für digitale Teilhabe im Alter, Sachgebiet Soziales Ehrenamt und Quartier | Informationen und Anfragen zum bürgerschaftlichen Engagement: www.stuttgart.de/digitale-teilhabe oder dia@stuttgart.de
Mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben? E-Mails oder Fotos verschicken? Fragen stellen und Probleme mit digitaler Technik lösen!
Die Stadtbibliothek am Mailänder Platz bietet regelmäßige Einzelsprechstunden an, die von bürgerschaftlich Engagierten, sogenannten Digital-Helfenden durchgeführt werden.
Anmeldung unter 0711/216-96554 oder stadtbibliothek.wissen@stuttgart.de | In Zusammenarbeit mit der Fachstelle für digitale Teilhabe im Alter, Sachgebiet Soziales Ehrenamt und Quartier | Informationen und Anfragen zum bürgerschaftlichen Engagement: www.stuttgart.de/digitale-teilhabe oder dia@stuttgart.de
Die digitalen Angebote der Stadtbibliothek Stuttgart kennenlernen: Das eBibliotheks-Team hilft persönlich bei Fragen und Problemen rund um die digitalen Angebote gerne weiter.
Ganz ohne Anmeldung, einfach vorbeikommen!
Die digitalen Angebote der Stadtbibliothek Stuttgart kennenlernen: Das eBibliotheks-Team hilft persönlich bei Fragen und Problemen rund um die digitalen Angebote gerne weiter.
Ganz ohne Anmeldung, einfach vorbeikommen!
Inspiriert vom Podcast "Zwei Seiten" hat sich ein Buchclub von Lesebegeisterten aus Stuttgart und Umgebung zusammengefunden. Es wird über einen ausgewählten Roman gesprochen und natürlich auch über alle anderen Themen rund um Bücher und das Lesen. Alle Bücherfans sind willkommen! Den aktuellen Roman findet man ca. einen Monat vorher auf unserer Homepage.
Inspiriert vom Podcast "Zwei Seiten" hat sich ein Buchclub von Lesebegeisterten aus Stuttgart und Umgebung zusammengefunden. Es wird über einen ausgewählten Roman gesprochen und natürlich auch über alle anderen Themen rund um Bücher und das Lesen. Alle Bücherfans sind willkommen! Den aktuellen Roman findet man ca. einen Monat vorher auf unserer Homepage.
Die digitalen Angebote der Stadtbibliothek Stuttgart kennenlernen: Das eBibliotheks-Team hilft persönlich bei Fragen und Problemen rund um die digitalen Angebote gerne weiter.
Ganz ohne Anmeldung, einfach vorbeikommen!
Die digitalen Angebote der Stadtbibliothek Stuttgart kennenlernen: Das eBibliotheks-Team hilft persönlich bei Fragen und Problemen rund um die digitalen Angebote gerne weiter.
Ganz ohne Anmeldung, einfach vorbeikommen!
Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle einer Heldin oder eines Helden und erleben eine spannende Fantasy-Geschichte, die innerhalb eines Abends abgeschlossen ist.
Ab 16 Jahren | Anfänger*innen sind willkommen | Bitte keine eigenen Charakterbögen mitbringen | Anmeldung erforderlich und ab dem 20.07.2026 möglich
Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle einer Heldin oder eines Helden und erleben eine spannende Fantasy-Geschichte, die innerhalb eines Abends abgeschlossen ist.
Ab 16 Jahren | Anfänger*innen sind willkommen | Bitte keine eigenen Charakterbögen mitbringen | Anmeldung erforderlich und ab dem 20.07.2026 möglich
Ein Projekt über Hoffnung – und darüber, wer sie sich leisten kann. Für STOP BEING POOR zweckentfremdet Studio Julian Hetzel Kulturfördermittel und gibt diese als Grundeinkommen an eine Person weiter. Mit anderen Worten: Jemand erhält 15.000 Euro, ausgezahlt über ein Jahr – und das ist Kunst. Ein Projekt, das unangenehme Fragen zum Kapitalismus stellt und dabei die Grenzen zwischen Theater und Realität verschwimmen lässt. Wer in Stuttgart eine Chance auf das Geld haben möchte, muss sich für ein öffentliches Interview anmelden.
Vom 11. bis 13. und 16. bis 19. Juni 2026 gibt es täglich mehrere Slots im Theater Rampe. Die Entscheidung fällt eine Jury aus wohnungslosen Stuttgarter*innen. Sie bestimmen täglich eine*n Tagessieger*in. Insgesamt ziehen sieben Personen ins Grand Finale am 21. Juni ein, wo bekannt gegeben wird, wer das Geld gewinnt.
In der Dokumentation zeigt Julian Hetzel dieses Theaterprojekt, das er bereits 2022 in den Niederlanden durchführte.
Ein Projekt über Hoffnung – und darüber, wer sie sich leisten kann. Für STOP BEING POOR zweckentfremdet Studio Julian Hetzel Kulturfördermittel und gibt diese als Grundeinkommen an eine Person weiter. Mit anderen Worten: Jemand erhält 15.000 Euro, ausgezahlt über ein Jahr – und das ist Kunst. Ein Projekt, das unangenehme Fragen zum Kapitalismus stellt und dabei die Grenzen zwischen Theater und Realität verschwimmen lässt. Wer in Stuttgart eine Chance auf das Geld haben möchte, muss sich für ein öffentliches Interview anmelden.
Vom 11. bis 13. und 16. bis 19. Juni 2026 gibt es täglich mehrere Slots im Theater Rampe. Die Entscheidung fällt eine Jury aus wohnungslosen Stuttgarter*innen. Sie bestimmen täglich eine*n Tagessieger*in. Insgesamt ziehen sieben Personen ins Grand Finale am 21. Juni ein, wo bekannt gegeben wird, wer das Geld gewinnt.
In der Dokumentation zeigt Julian Hetzel dieses Theaterprojekt, das er bereits 2022 in den Niederlanden durchführte.
Die Arbeiten der Künstlerin sind visuelle Reflexionen über Kunst, ihren Wert und ihre Rolle in einer Welt, die sich stetig wandelt. Ihre Bildsprache setzt auf metaphorische Vielschichtigkeit und öffnet Räume für Assoziation, Irritation und Neuinterpretation.
Es sind poetische Denkspiele, bildhafte Gleichnisse, die über Kunst und ihre Bedeutung reflektieren.
In ihren Zeichnungen und Druckgrafiken trifft das scheinbar Banale auf das geheimnisvoll Vieldeutige.
Mit feinem Gespür verbindet die Künstlerin Leichtigkeit und Tiefgang: Ihre Bildwelt erlaubt reale wie fiktive Existenzen nebeneinander und verwebt sie zu einem eigenen künstlerischen Kosmos.
Die Graphothek zeigt eine Auswahl an Zeichnungen, die sich dem Thema Metamorphose widmen, sowie Linolschnitte aus verschiedenen Werkreihen, darunter die Serie „infinite", „Wertpapiere“ und "geflügelte Worte."
Die Arbeiten der Künstlerin sind visuelle Reflexionen über Kunst, ihren Wert und ihre Rolle in einer Welt, die sich stetig wandelt. Ihre Bildsprache setzt auf metaphorische Vielschichtigkeit und öffnet Räume für Assoziation, Irritation und Neuinterpretation.
Es sind poetische Denkspiele, bildhafte Gleichnisse, die über Kunst und ihre Bedeutung reflektieren.
In ihren Zeichnungen und Druckgrafiken trifft das scheinbar Banale auf das geheimnisvoll Vieldeutige.
Mit feinem Gespür verbindet die Künstlerin Leichtigkeit und Tiefgang: Ihre Bildwelt erlaubt reale wie fiktive Existenzen nebeneinander und verwebt sie zu einem eigenen künstlerischen Kosmos.
Die Graphothek zeigt eine Auswahl an Zeichnungen, die sich dem Thema Metamorphose widmen, sowie Linolschnitte aus verschiedenen Werkreihen, darunter die Serie „infinite", „Wertpapiere“ und "geflügelte Worte."
Şafak Sarıçiçek (*1992 in Istanbul) studierte Jura in Heidelberg und Kopenhagen und absolvierte das Rechtsreferendariat im Bezirk des OLG Karlsruhe. Seit 2016 veröffentlichte er mehrere Lyrikbände und erhielt zuletzt ein Stipendium vom Förderkreis der Schriftsteller:innen in Baden-Württemberg. Für seine Prosa und Lyrik wurde er auch mit dem Hanns-Meinke-Preis und Heidelberger Autor:innenpreis augezeichnet.
Die Mikro-Lesung bietet jungen Autor*innen mit Bezug zu Baden-Württemberg und Stuttgart einen Rahmen, sich und ihre Texte vorzustellen.
Şafak Sarıçiçek (*1992 in Istanbul) studierte Jura in Heidelberg und Kopenhagen und absolvierte das Rechtsreferendariat im Bezirk des OLG Karlsruhe. Seit 2016 veröffentlichte er mehrere Lyrikbände und erhielt zuletzt ein Stipendium vom Förderkreis der Schriftsteller:innen in Baden-Württemberg. Für seine Prosa und Lyrik wurde er auch mit dem Hanns-Meinke-Preis und Heidelberger Autor:innenpreis augezeichnet.
Die Mikro-Lesung bietet jungen Autor*innen mit Bezug zu Baden-Württemberg und Stuttgart einen Rahmen, sich und ihre Texte vorzustellen.
Kilian Kretschmer, Monica Menez, Stephen Obermeier, AIDEN (Clair Bötschi)
mehr...
Kunst an den Übergängen von analoger, digitaler und künstlicher Wirklichkeit: Die Ausstellung versammelt vier künstlerische Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Verschiebung von Wirklichkeit auseinandersetzen. Im Zentrum stehen Arbeiten, in denen analoge, digitale und künstliche Ebenen nicht getrennt voneinander erscheinen, sondern sich gegenseitig durchdringen, überlagern und verändern. Von körperlicher Handlung und medialer Übersetzung über hybride Bildwelten und fiktionale Erzählräume bis hin zu KI-Systemen, die selbst zu künstlerischen Akteuren werden, entsteht ein Parcours durch unterschiedlicheFormen der Weltbearbeitung. Die Arbeiten zeigen, dass Bilder Wirklichkeit heute nicht mehr nur abbilden, sondern sie mit hervorbringen, verfremden, simulieren und neu organisieren.
Kunst an den Übergängen von analoger, digitaler und künstlicher Wirklichkeit: Die Ausstellung versammelt vier künstlerische Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Verschiebung von Wirklichkeit auseinandersetzen. Im Zentrum stehen Arbeiten, in denen analoge, digitale und künstliche Ebenen nicht getrennt voneinander erscheinen, sondern sich gegenseitig durchdringen, überlagern und verändern. Von körperlicher Handlung und medialer Übersetzung über hybride Bildwelten und fiktionale Erzählräume bis hin zu KI-Systemen, die selbst zu künstlerischen Akteuren werden, entsteht ein Parcours durch unterschiedlicheFormen der Weltbearbeitung. Die Arbeiten zeigen, dass Bilder Wirklichkeit heute nicht mehr nur abbilden, sondern sie mit hervorbringen, verfremden, simulieren und neu organisieren.