Programm Erwachsene Stadtbibliothek am Mailänder Platz
Mailänder Platz 1 | Mo – Sa 9 – 19 Uhr
Neue Öffnungszeiten ab 2. Februar 2026
Stadtbibliothek am Mailänder Platz
Montag – Samstag 09:00 – 19:00 Uhr
Bei Veranstaltungen ist der Eingang auf der Westseite gegenüber dem Hotel geöffnet.
Melden Sie sich bitte mit der Angabe des Veranstaltungstitels und Ihren Kontaktdaten an. Nicht immer ist eine Anmeldung erforderlich. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gern.
Hinweis: EC-Karten-Zahlung beim Eintritt und an der Bar ist leider nicht möglich.
Moderation: Lorenzo Petrocca und Beate Straka | Seit über 10 Jahren besteht
die inklusive Bigband Groove Inclusion. 2025 wurde sie für den Deutschen
Jazzpreis in der Kategorie Musikvermittlung und Teilhabe nominiert! Die
Musiker*innen mit und ohne Behinderung bringen bekannte Stücke aus Jazz,
Rock & Pop auf die Bühne. Alter, Sprache oder Behinderung treten in den
Hintergrund. Das, was alle antreibt: Gemeinsam Musik machen und erleben.
Moderation: Lorenzo Petrocca und Beate Straka | Seit über 10 Jahren besteht
die inklusive Bigband Groove Inclusion. 2025 wurde sie für den Deutschen
Jazzpreis in der Kategorie Musikvermittlung und Teilhabe nominiert! Die
Musiker*innen mit und ohne Behinderung bringen bekannte Stücke aus Jazz,
Rock & Pop auf die Bühne. Alter, Sprache oder Behinderung treten in den
Hintergrund. Das, was alle antreibt: Gemeinsam Musik machen und erleben.
Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle einer Heldin oder eines Helden und erleben eine spannende Fantasy-Geschichte, die innerhalb eines Abends abgeschlossen ist.
Ab 16 Jahren | Anfänger*innen sind willkommen | Bitte keine eigenen Charakterbögen
mitbringen | Anmeldung erforderlich und ab dem 13.04.2026 möglich
Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle einer Heldin oder eines Helden und erleben eine spannende Fantasy-Geschichte, die innerhalb eines Abends abgeschlossen ist.
Ab 16 Jahren | Anfänger*innen sind willkommen | Bitte keine eigenen Charakterbögen
mitbringen | Anmeldung erforderlich und ab dem 13.04.2026 möglich
Inspiriert vom Podcast "Zwei Seiten" hat sich ein Buchclub von Lesebegeisterten
aus Stuttgart und Umgebung zusammengefunden. Es wird über einen ausgewählten
Roman gesprochen und natürlich auch über alle anderen Themen
rund um Bücher und das Lesen. Alle Bücherfans sind willkommen! Im April wird Die Namen von Florence Knapp gelesen.
Inspiriert vom Podcast "Zwei Seiten" hat sich ein Buchclub von Lesebegeisterten
aus Stuttgart und Umgebung zusammengefunden. Es wird über einen ausgewählten
Roman gesprochen und natürlich auch über alle anderen Themen
rund um Bücher und das Lesen. Alle Bücherfans sind willkommen! Im April wird Die Namen von Florence Knapp gelesen.
Moderation: Stefan Dinter | Romy Schneider
gehört zu den bekanntesten Schauspielerinnen
des 20. Jahrhunderts. Über ihr Leben
und ihre Karriere ist viel beschrieben worden,
dennoch bleibt sie ein Mysterium. Stéphane
Bertbeder und Rémi Torregrossa präsentieren
ihre Graphic Novel „Romy
Schneider – Ich
bin nicht mehr Sissi“. Diese konzentriert sich auf die
Zeit zwischen Romy Schneiders frühen Erfolgen mit
den „Sissi“-Filmen und dem französischen Film „Die
Dinge des Lebens“. In diesen Jahren wechselte sie
von der deutschen Filmindustrie, in der sie große Popularität
genoss, in das französische Kino, wo sie sich
beruflich neu etablieren musste. Darüber hinaus werden
ihre Beziehung zu Alain Delon, ihre berufliche
Zusammenarbeit mit einem tyrannischen Regisseur
sowie der tragische Tod ihres Sohnes thematisiert.
Die Darstellung zeigt das Leben einer Schauspielerin,
die das Kino des 20. Jahrhunderts nachhaltig beeinflusst
hat.
Eintritt: EUR 4 | Ermäßigt EUR 2,50 | In Zusammenarbeit mit dem Institut français Stuttgart |
Im Rahmen der französischen Wochen Stuttgart
Moderation: Stefan Dinter | Romy Schneider
gehört zu den bekanntesten Schauspielerinnen
des 20. Jahrhunderts. Über ihr Leben
und ihre Karriere ist viel beschrieben worden,
dennoch bleibt sie ein Mysterium. Stéphane
Bertbeder und Rémi Torregrossa präsentieren
ihre Graphic Novel „Romy
Schneider – Ich
bin nicht mehr Sissi“. Diese konzentriert sich auf die
Zeit zwischen Romy Schneiders frühen Erfolgen mit
den „Sissi“-Filmen und dem französischen Film „Die
Dinge des Lebens“. In diesen Jahren wechselte sie
von der deutschen Filmindustrie, in der sie große Popularität
genoss, in das französische Kino, wo sie sich
beruflich neu etablieren musste. Darüber hinaus werden
ihre Beziehung zu Alain Delon, ihre berufliche
Zusammenarbeit mit einem tyrannischen Regisseur
sowie der tragische Tod ihres Sohnes thematisiert.
Die Darstellung zeigt das Leben einer Schauspielerin,
die das Kino des 20. Jahrhunderts nachhaltig beeinflusst
hat.
Eintritt: EUR 4 | Ermäßigt EUR 2,50 | In Zusammenarbeit mit dem Institut français Stuttgart |
Im Rahmen der französischen Wochen Stuttgart
Eröffnung Next Frontiers - Applied Fiction Days | Moderation: Frederike Wiechmann | KI kann heute bereits Leistungen erbringen, die lange als ausschließlich menschlich galten. In der Zeitschrift Nature stellten vier Wissenschaftler deshalb die These auf, Maschinen hätten bereits menschliche Intelligenz erreicht. Doch was bedeutet das eigentlich? Unsere Vorstellung von Intelligenz ist eng mit dem verknüpft, was wir unter Menschlichkeit verstehen und wird seit jeher kulturell erzählt und verhandelt. Was maschinelle Intelligenz ist oder sein kann, hängt deswegen nicht nur an technischen Fähigkeiten, sondern vor allem daran, wie Menschen sie nutzen, formen und über sie sprechen. Genau hier setzt die Kultur an: Sie entwirft Bilder denkender Maschinen und erzählt nebenbei davon, was uns als Menschen ausmacht. Science Fiction wird so zum Spiegel unserer Hoffnungen und Ängste und zum Experimentierraum für kommende Realitäten.
In Zusammenarbeit mit den Next Frontiers - Applied Fiction Days
Eröffnung Next Frontiers - Applied Fiction Days | Moderation: Frederike Wiechmann | KI kann heute bereits Leistungen erbringen, die lange als ausschließlich menschlich galten. In der Zeitschrift Nature stellten vier Wissenschaftler deshalb die These auf, Maschinen hätten bereits menschliche Intelligenz erreicht. Doch was bedeutet das eigentlich? Unsere Vorstellung von Intelligenz ist eng mit dem verknüpft, was wir unter Menschlichkeit verstehen und wird seit jeher kulturell erzählt und verhandelt. Was maschinelle Intelligenz ist oder sein kann, hängt deswegen nicht nur an technischen Fähigkeiten, sondern vor allem daran, wie Menschen sie nutzen, formen und über sie sprechen. Genau hier setzt die Kultur an: Sie entwirft Bilder denkender Maschinen und erzählt nebenbei davon, was uns als Menschen ausmacht. Science Fiction wird so zum Spiegel unserer Hoffnungen und Ängste und zum Experimentierraum für kommende Realitäten.
In Zusammenarbeit mit den Next Frontiers - Applied Fiction Days
Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle einer Heldin oder eines Helden und erleben eine spannende Fantasy-Geschichte, die innerhalb eines Abends abgeschlossen ist. Anfänger*innen sind willkommen | Bitte keine eigenen Charakterbögen mitbringen | Anmeldung ab dem 18.05.2026 erforderlich!
Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle einer Heldin oder eines Helden und erleben eine spannende Fantasy-Geschichte, die innerhalb eines Abends abgeschlossen ist. Anfänger*innen sind willkommen | Bitte keine eigenen Charakterbögen mitbringen | Anmeldung ab dem 18.05.2026 erforderlich!
Im Mai 1926 feierte der deutsche Film "Die Abenteuer des Prinzen Achmed" von Regisseurin Lotte Reiniger seine Erstaufführung und ist damit der älteste lange Animationsfilm der Welt. Zum Jubiläum präsentiert das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) in der Galerie b eine Auswahl von Filmen, die an das Werk der Filmemacherin und ihre einzigartige Bildsprache anknüpfen. Die Ausstellung verbindet in den Filmen Vergangenheit und Gegenwart des Animationsfilms und zeigt, wie Lotte Reinigers Spiel von Licht und Schatten in kunstvoller Scherenschnitttechnik bis heute viele internationale Filmschaffende inspiriert. Neben Kurzfilmen von Regisseur*innen des DEFA-Studios für Trickfilme der DDR und Filmen von Lotte Reiniger selbst, werden weitere Filme von zeitgenössischen Künstler*innen aus verschiedenen Ländern zu sehen sein. Sie laden zu Geschichten ein, die verzaubern, bewegen und zum Staunen bringen.
Meet & Greet zur Ausstellung mit der künstlerischen Leiterin des ITFS Annegret Richter und einem Filmemacher: Freitag, 08. Mai 2026, 16.30 Uhr
Im Rahmen des Internationalen Trickfilm-Festivals Stuttgart vom 5.-10. Mai 2026
Im Mai 1926 feierte der deutsche Film "Die Abenteuer des Prinzen Achmed" von Regisseurin Lotte Reiniger seine Erstaufführung und ist damit der älteste lange Animationsfilm der Welt. Zum Jubiläum präsentiert das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) in der Galerie b eine Auswahl von Filmen, die an das Werk der Filmemacherin und ihre einzigartige Bildsprache anknüpfen. Die Ausstellung verbindet in den Filmen Vergangenheit und Gegenwart des Animationsfilms und zeigt, wie Lotte Reinigers Spiel von Licht und Schatten in kunstvoller Scherenschnitttechnik bis heute viele internationale Filmschaffende inspiriert. Neben Kurzfilmen von Regisseur*innen des DEFA-Studios für Trickfilme der DDR und Filmen von Lotte Reiniger selbst, werden weitere Filme von zeitgenössischen Künstler*innen aus verschiedenen Ländern zu sehen sein. Sie laden zu Geschichten ein, die verzaubern, bewegen und zum Staunen bringen.
Meet & Greet zur Ausstellung mit der künstlerischen Leiterin des ITFS Annegret Richter und einem Filmemacher: Freitag, 08. Mai 2026, 16.30 Uhr
Im Rahmen des Internationalen Trickfilm-Festivals Stuttgart vom 5.-10. Mai 2026
Die Arbeiten der Künstlerin sind visuelle Reflexionen über Kunst, ihren Wert und ihre Rolle in einer Welt, die sich stetig wandelt. Ihre Bildsprache setzt auf metaphorische Vielschichtigkeit und öffnet Räume für Assoziation, Irritation und Neuinterpretation.
Es sind poetische Denkspiele, bildhafte Gleichnisse, die über Kunst und ihre Bedeutung reflektieren.
In ihren Zeichnungen und Druckgrafiken trifft das scheinbar Banale auf das geheimnisvoll Vieldeutige.
Mit feinem Gespür verbindet die Künstlerin Leichtigkeit und Tiefgang: Ihre Bildwelt erlaubt reale wie fiktive Existenzen nebeneinander und verwebt sie zu einem eigenen künstlerischen Kosmos.
Die Graphothek zeigt eine Auswahl an Zeichnungen, die sich dem Thema Metamorphose widmen, sowie Linolschnitte aus verschiedenen Werkreihen, darunter die Serie „infinite", „Wertpapiere“ und "geflügelte Worte."
Die Arbeiten der Künstlerin sind visuelle Reflexionen über Kunst, ihren Wert und ihre Rolle in einer Welt, die sich stetig wandelt. Ihre Bildsprache setzt auf metaphorische Vielschichtigkeit und öffnet Räume für Assoziation, Irritation und Neuinterpretation.
Es sind poetische Denkspiele, bildhafte Gleichnisse, die über Kunst und ihre Bedeutung reflektieren.
In ihren Zeichnungen und Druckgrafiken trifft das scheinbar Banale auf das geheimnisvoll Vieldeutige.
Mit feinem Gespür verbindet die Künstlerin Leichtigkeit und Tiefgang: Ihre Bildwelt erlaubt reale wie fiktive Existenzen nebeneinander und verwebt sie zu einem eigenen künstlerischen Kosmos.
Die Graphothek zeigt eine Auswahl an Zeichnungen, die sich dem Thema Metamorphose widmen, sowie Linolschnitte aus verschiedenen Werkreihen, darunter die Serie „infinite", „Wertpapiere“ und "geflügelte Worte."