Die Buntstiftzeichnungen von Vera Hörger, Masterstudentin in Wissenschaftsillustrationen an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), entstanden im Rahmen einer Veröffentlichung zum Thema Insektenanatomie.
Die Buntstiftzeichnungen von Vera Hörger, Masterstudentin in Wissenschaftsillustrationen an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), entstanden im Rahmen einer Veröffentlichung zum Thema Insektenanatomie.
Ein Projekt über Hoffnung – und darüber, wer sie sich leisten kann. Für STOP BEING POOR zweckentfremdet Studio Julian Hetzel Kulturfördermittel und gibt diese als Grundeinkommen an eine Person weiter. Mit anderen Worten: Jemand erhält 15.000 Euro, ausgezahlt über ein Jahr – und das ist Kunst. Ein Projekt, das unangenehme Fragen zum Kapitalismus stellt und dabei die Grenzen zwischen Theater und Realität verschwimmen lässt. Wer in Stuttgart eine Chance auf das Geld haben möchte, muss sich für ein öffentliches Interview anmelden.
Vom 11. bis 13. und 16. bis 19. Juni 2026 gibt es täglich mehrere Slots im Theater Rampe. Die Entscheidung fällt eine Jury aus wohnungslosen Stuttgarter*innen. Sie bestimmen täglich eine*n Tagessieger*in. Insgesamt ziehen sieben Personen ins Grand Finale am 21. Juni ein, wo bekannt gegeben wird, wer das Geld gewinnt.
In der Dokumentation zeigt Julian Hetzel dieses Theaterprojekt, das er bereits 2022 in den Niederlanden durchführte.
Projektseite: https://stopbeingpoor.today/
Ein Projekt über Hoffnung – und darüber, wer sie sich leisten kann. Für STOP BEING POOR zweckentfremdet Studio Julian Hetzel Kulturfördermittel und gibt diese als Grundeinkommen an eine Person weiter. Mit anderen Worten: Jemand erhält 15.000 Euro, ausgezahlt über ein Jahr – und das ist Kunst. Ein Projekt, das unangenehme Fragen zum Kapitalismus stellt und dabei die Grenzen zwischen Theater und Realität verschwimmen lässt. Wer in Stuttgart eine Chance auf das Geld haben möchte, muss sich für ein öffentliches Interview anmelden.
Vom 11. bis 13. und 16. bis 19. Juni 2026 gibt es täglich mehrere Slots im Theater Rampe. Die Entscheidung fällt eine Jury aus wohnungslosen Stuttgarter*innen. Sie bestimmen täglich eine*n Tagessieger*in. Insgesamt ziehen sieben Personen ins Grand Finale am 21. Juni ein, wo bekannt gegeben wird, wer das Geld gewinnt.
In der Dokumentation zeigt Julian Hetzel dieses Theaterprojekt, das er bereits 2022 in den Niederlanden durchführte.
Projektseite: https://stopbeingpoor.today/
Kunst an den Übergängen von analoger, digitaler und künstlicher Wirklichkeit: Die Ausstellung versammelt vier künstlerische Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Verschiebung von Wirklichkeit auseinandersetzen. Im Zentrum stehen Arbeiten, in denen analoge, digitale und künstliche Ebenen nicht getrennt voneinander erscheinen, sondern sich gegenseitig durchdringen, überlagern und verändern. Von körperlicher Handlung und medialer Übersetzung über hybride Bildwelten und fiktionale Erzählräume bis hin zu KI-Systemen, die selbst zu künstlerischen Akteuren werden, entsteht ein Parcours durch unterschiedlicheFormen der Weltbearbeitung. Die Arbeiten zeigen, dass Bilder Wirklichkeit heute nicht mehr nur abbilden, sondern sie mit hervorbringen, verfremden, simulieren und neu organisieren.
Kunst an den Übergängen von analoger, digitaler und künstlicher Wirklichkeit: Die Ausstellung versammelt vier künstlerische Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Verschiebung von Wirklichkeit auseinandersetzen. Im Zentrum stehen Arbeiten, in denen analoge, digitale und künstliche Ebenen nicht getrennt voneinander erscheinen, sondern sich gegenseitig durchdringen, überlagern und verändern. Von körperlicher Handlung und medialer Übersetzung über hybride Bildwelten und fiktionale Erzählräume bis hin zu KI-Systemen, die selbst zu künstlerischen Akteuren werden, entsteht ein Parcours durch unterschiedlicheFormen der Weltbearbeitung. Die Arbeiten zeigen, dass Bilder Wirklichkeit heute nicht mehr nur abbilden, sondern sie mit hervorbringen, verfremden, simulieren und neu organisieren.